Einblicke in eines meiner Hobbys

 

Modellbahn im Maßstab 1/87 Spur HO

 

Bau meiner Modellbahnanlage mit Bauabschnitten

 

Meine Modellbahnanlage habe ich in der Epoche drei-vier gestaltet.Bewußt,weil in dieser Zeit noch die meißten Dampfloks aktiv waren,die nun einmal zu einer guten Modellbahnanlage gehören.

An dieser Anlage baue ich seid c.a. zehn Jahren,vieles selbst konstruiert und entwickelt.

Viele Bauteile stammen aus alten oder defekten Elektrogeräten,Schalter,kleine Sicherungen,Birnchen,Kabel und Motoren,mit denen ich meine Sägemühle und die zwei Windmühlen antreibe.

Draußen in der Natur findet man viel Deko-und Baumaterial,zum Beispiel kleine Ästchen,oder den abgepflückten Zweig von Weintrauben.Daraus lassen sich mit ein paar Tricks super schöne Laubbäume herstellen.

Kleine Holzscheitel aus Streichhölzern oder Brücken des selben Materials.

Landschaften sind super mit doppelten,alten Zeitungen herzustellen.Auch feines Kaninchendraht ist zu verwenden.Für Auf-und Abfahrten sind super Lattenroste zu verwenden.Man kann ja alles verbauen und dekorieren,am Ende sieht es keiner.

 

Meine Anlagengleise habe ich teils analog,teils digital geschaltet.

Bei den Weichen ist es noch nicht nötig,sie digital zu schalten,da ich einfach an die Weichenstellungen dran komme,ohne etwas zu beschädigen.

Zu meinem rollenden Material auf den Gleisen zählen:

 

- zwei Dampfloks der Baureihe 24(eine analog,die andere digital mit Geräuschmodul und Dampf) auf Wechselstrom,

 

-zwei Dampfloks der Baureihe 50(beide analog,allerdings unter Volldampf) auf Wechselstrom

,

-zwei Rangierdieselloks V60 digital und halbdigital(Post) auf Wechselstrom,

 

-Schienenbus oder Schienenferkel digital auf Wechselstrom,

 

-V100 Diesellok digital auf Wechselstrom,

 

-VT 70 Triebwagen analog auf Gleichstrom,

 

-BR 3000 analog auf Wechselstrom.

 

Ich schwöre auf die Qualität von Märklin,habe aber auch andere hochwertige Fahrzeuge auf den Schienen.

 

Die Zugmaschinen sind alle samt gebrauchte Modelle,die ich umgebaut habe.So kosten mich die Maschinen im Schnitt nicht mal dreißig Euro.Ersatzteile und Zubehör sind in rauhen Mengen zu bekommen.Als Standmodelle für Bahnbetriebswerke eignen sich kostengünstige Modellbausätze im Maßstab 1/87,die Italeri anbietet.

So sind auch Bruchstellen an Loks auszugleichen.

 

 

Anhänger und Waggons sind ebenfalls keine Neuware.

 

Zu meinen Waggons zählen:

 

-ein Umbauwagen der DB,

 

-drei Donnerbüchsen incl.Gepäckwagen,

 

-ein Speisewagen für Schnellzüge,

 

-ein Silberling als Nahverkehrswagen,

 

-ein Personenwagen mit Mitteleinstieg in Epoche 3-4,

 

-drei Nebenbahnwagen incl.Gepäckwagen,

 

-einen kompletten Wagenpark für den Gütertransport

 

 

 

 

Bauabschnitt 3 Bruchbachtal

 

Auch auf meiner Anlage arbeite ich umweltbewußt und nachhaltig.Der Bahnschotter besteht aus Schwarztee aus Teebeuteln,die Baumstämme sind aus Echtholz,die ich gesammelt habe.

Geklebt wird überwiegend mit Leim.

 

Bei mir fliegen selbst die Vögel hoch.

Ein fliegender Schwan im Bruchbachtal.

 

Die Felsen und Gebirge sind aus Lehm/Tongemisch mit Naturgibs gemischt.Damit es keine Schimmelbildung gibt,gebe ich noch etwas Leim in die Baumasse.

 

Kleines Haus am See.Das Haus ist ausgestattet mit einer LED-Innenbeleutung und einem Rauchgenerator für den Kamin.Opa Paul friert hier nicht.

 

Das kleine Brückenviadukt ist ein Eigenentwurf aus Tischlerplatte(vom Speergut) und mit kleinen Steinchen eingestreut.

Hier äst und ruht das Wild in aller Ruhe.

Die Natur regelt sich im Bruchbachtal von alleine.Um die Rot-und Schwarzwildbestände gesund zu halten,leben auf meiner Anlage drei Wolfsrudel.

 

Farne aus mehrlagigem Papier,Wege angedeutet mit Kamillentee aus Beuteln.

Kleiner Haltepunkt am Bruchbachtal mit beleuchteter Bahnsteiglampe(LED),beleuchtetes Gebäude,Fahrplan und Werbetafeln.

Die Ausfahrt über die Berge führt über eine Gleichstromstrecke(analog) von Roco(Geoline).

Baureihe 50 mit Güterzug bei Fahrt ins Bruchbachtal.

 

Der Zaun ist Eigenbauweise,aus Miniästen hergestellt,die mich einen Sonntagmorgen an Zeit kosteten.

 

Baureihe 50 mit Kabinentender für Lokpersonal

Hier hat die 50 richtig zu arbeiten.

Mit dem schweren Güterzug ins Bruchbachtal.

Auch Gefahrgut rollt durchs Bruchbachtal.

Liebe zum Detail.Kilometersteine dürfen auf einer naturgetreuen Anlage nicht fehlen.

 

 

Schwäne auf dem See im Bruchbachtal.

 

TTunneleinfahrt mit P-Schild,das bedeutet,das vor dem Einfahren eines Tunnels ein Signal des Lokhorns gegeben werden muss.

 

Liebe zum Detail.Damit der Zugverkehr durch große Bäume nicht beeinträchtig wird,müssen die Bäume an Bahndämmen der Säge weichen.

Material Echtholz.

 

In der Pferdeweide haben sich Kinder in der alten Eiche ein Baumhaus errichtet.

 

Was wäre meine Anlage ohne ein Wolfsrudel?Zu sehen ist hier eine kleine Wolfsfamilie mit Leitwölfin.

 

Fotografiert wurde dieses Foto aus der Sicht des Viadukts.

 

Opa Edger und sein Enkel fahren mit dem Motorböotchen raus auf den See.

 

Im Bruchbachtal ist die Welt noch in Ordnung.Hier lässt es sich nett zelten.

Unterstand mit Heuwender

 

 

Im Bruchbachtal,da darf die Kuh noch muuuh machen,und keinen störts.

 

 

Bauabschnitt 2 ländliche Gehöfte

Beleuchteter Pferdestall mit Leiterwagen,kleinem Misthaufen,und Bauer Anton am Holz schlagen.

Beleuchtetes Wohngebäude des Hofes von Bauer Anton mit Allgaier Mistwagen.

Jau ne,bi usserm Herm da darf der Trecker nicht fehlen.

Porschetrecker ,mit Hänger,Front-und Heckbeleuchtung.

Die Kabel für die Heckbeleuchtung kann man schön unter dem Silo im Hänger verbergen.

Diddis Schmiede,mit Innenbeleuchtung(in Vorbereitung das Flackern eines Schmiedeofens.

 

 

Bauabschnitt 1 Stadt Burgstein

Kleine Häusschen am Bahnhofsvorplatz.

Bahnhof Burgstein.

Die Strecke ist noch nicht elektrisiert,es fahren Dampf-und Dieselloks.

Fahr Bus und Bahn,auch in Burgstein.Dieses Modell eines Bahnbusses ist ausgestattet mit warmweißen Frontscheinwerfern und Rücklicht

 

Tankstelle mit Werkstatt

 

Familienhaus kurz vor Richtfest.Die Zimmer sind schon unterteilt,zum Wohnzimmer führt ein Rundbogendurchgang.

Selbst der Bauwagen hat eine Innenneinrichtung.

 

 

Die ersten Klinkersteine sind eingetroffen.Jetzt kann es auch an die Außenfassade gehen.

 

 

Richtig fleißig am Bau.

Fred schneidet die Dachlatten mit einer Kreissäge.

 

 

Die Mischmaschine läuft auf Hochtouren,die letzten Dachlatten werden montiert.

Hey Piet,wer hat vergessen,die Dachpfannen zu bestellen?

 

 

Blick von oben.Aufbau des Obergeschosses und Fertigstellung der Dachkonstruktion.

 

 

Frische Lebensmittel gibts bei Tante Trude um die Ecke.

Der Schornsteinfeger ist gerade dabei,Glück zu bringen.

 

 

Traditionell wird noch zu Hause geschlachtet und gleich in der eigenen Metzgerei vermarktet.

 

 

Einfahrt Burgsten von Süden.

Der Bahnhof Burgstein ist viergleisig,in der Mitte Durchfahrt für Eilzüge und Güterzüge.

 

 

Trafohäusschen mit angrenzendem Rathaus.

 

 

Typisches Gebäude aus den fünfziger Jahren.

Der Schienenbus rollt auf den Bahnhof zu.

Im Bild zu sehen beleuchtetes Taxischild mit LED und beleuchteter Telefonzelle.

Im Hintergrund ein kleines Andenkengeschäft.

Das Feuerwehrfahrzeug wird gerade angeschlossen,deshalb liegt es auf der Seite.

Nix los in Burgstein?

Im Gegenteil,reger Verkehr auf den Schienen.

Es fährt ein auf Gleis 1 der Schienenbus,und zur Durchfahrt ist der Güterzug mit der V 60 bereit.

Der Nahverkehrszug mit der BR 24 wartet auf seine Abfahrt Richtung Süden.

Die BR 24 steht schnaufend am Bahnsteig 3 zur Abfahrt Richtung Süden bereit.

Vorsicht,bei der Abfahrt.

 

 

Vorsicht auf Gleis 1,es fährt ein der Schienenbus aus Bredebach.

 

 

Eigens bei der Post eingestellt,der Güterpaketwagen der deutschen Post mit Gefahrguthänger zum kurzen Signalhalt im Bahnhof Burgstein.

 

 

Darf auf meiner Anlage natürlich auch nicht fehlen,ein Bolzplatz für Kinder.

Geht nach draußen,tobt euch aus.

In den frühen und späten 50er,60er,und auch noch siebziger Jahre waren die Räumlichkeiten in den Einfamilienhäusern beengt,so das die Kinder raus nach draußen mussten,um zu spielen,und sie waren robuster und abgehärteter,denn sie waren bei Wind und Wetter draußen.

 

 

V 60 wartet auf Signal zur Weiterfahrt.

 

 

V 60 hat gerade ihr Signal zur Weiterfahrt bekommen,schon knattert der Diesel los.

Wir wünschen gute Fahrt.

 

 

Bahnverwaltungsgebäude,im Hintergrund der Bahnhof Burgstein

 

 

In den Bergen von Burgstein

Wanderhütte,wo sich Mensch und Wild treffen,wo der Wolf aus dem Wassertrok trinkt,und sich nicht am Menschen stört und umgekehrt.

 

 

Der sehr realistische Bodenstreu ist Schwarztee,hinterlässt einen duftenden Geruch und ist rein ökologisch,und zudem kostet er nur ein paar Cent.

Kleines Stellwerk  zwischen Burgstein und dem Bruchbachtal.

Aber Stellwerksmeister,Fenster kannste mal putzen,du kannst ja kaum noch rausschauen.

 

Das Stellwerk ist ein älteres Gebäude von der Firma Märklin,das in den siebziger Jahren kurz auf dem Markt war und gilt als Insidermodell.

 

 

Sägewerk in den Bergen von Burgstein.Mit einem kleinen Motor rattert die große Säge.